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Neue Termine 2022

Bei den Regionalgruppen gibt es neue Termine für Treffen im Jahr 2022, bitte schauen Sie einfach bei der RG in Ihrer Nähe nach und kontaktieren Sie die entsprechenden Ansprechpartner:   https://leben-mit-usher.de/regionalgruppen/


Information über einen Intensivlehrgang von IRIS Hamburg für Interessierte mit Usher oder RP:

Das IRIS-Institut für Rehabilitation und Integration Sehgeschädigter organisiert in diesem Jahr vom 20.11.2022 – 02.12.2022 im AURA Hotel Timmendorfer Strand und in Hamburg einen Intensivlehrgang für Usher-Syndrom-Betroffene und RP-Betroffene. Das Infoblatt finden Sie im Anhang sowie unten in Textform.

Interessierten Personen empfehlen wir, sich bereits jetzt mit uns in Verbindung zu setzen. Die Teilnehmerplätze sind begrenzt, und bis die letzten Dinge mit der Krankenkasse geregelt sind, kann es manchmal etwas dauern. Aber keine Angst, wir unterstützen alle auf dem Weg von der Antragstellung bei der Krankenkasse bis zur Bewilligung.

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10 Jahre Leben mit Usher-Syndrom e.V.

Am kommenden Montag, den 11. Januar 2021 feiern die Mitglieder des Vereins Leben mit Usher-Syndrom e.V. ihr 10-jähriges Jubiläum in einer Online-Videokonferenz. Dabei lässt man die bisherige Vereinsarbeit Revue passieren und spricht Wünsche für die kommende Zeit aus. Kleine Geschichten und Anekdoten sowie ganz viel Spaß sollen den Abend zu einem Erlebnis machen, an das wir uns gerne zurück erinnern.

Internationales Usher-Syndrom-Symposium 2018

Zur Erinnerung an das Internationale Usher-Syndrom-Symposium, das vom 19. – 21. Juli 2018 im Konferenzzentrum des Atrium Hotels in Mainz statt fand und mit vielen Teilnehmern aus zahlreichen Ländern ein großer Erfolg gewesen ist.
Transkripte zum Patientensymposium können als PDF oder RTF heruntergeladen und alle Beiträge auf Youtube angeschaut werden. Hier geht es zur Symposiums-Webseite: https://ush2018.org/de (externer Link)

Wenn stört, was schützen soll

Blinde und Gehörlose in Corona-Krise

Blinde und Gehörlose haben in der Corona-Krise spezielle Probleme: Blinde sehen nicht, wie weit ein Mensch entfernt steht. Gehörlose können wegen des Mundschutzes nicht von den Lippen ablesen.

Von Ayke Süthoff, Patricia Klieme und Sven Knobloch, MDR

Zügigen Schrittes geht Thomas Kahlisch durch die Leipziger Innenstadt. Es sind seine täglichen Wege, hier kennt er sich aus. Dass er blind ist, schränkt den Informatiker kaum ein – normalerweise. Doch in Corona-Zeiten ist das anders.

Bitte lesen Sie weiter auf externer Seite:
 https://www.tagesschau.de/inland/coronakrise-blinde-hoergeschaedigte-101.html

Corona-Ratgeber für Blinde und Sehbehinderte

Die Corona-Krise stellt blinde und sehbehinderte Menschen vor besondere Herausforderungen. Der DBSV hat deshalb in einem neuen Internet-Angebot nützliche Informationen für Betroffene zusammengestellt – von Hinweisen zur augenärztlichen Versorgung bis zu arbeitsrechtlichen Fragestellungen.

Worauf blinde und sehbehinderte Menschen aus Sicht eines Virologen achten müssen, erklärt Prof. Jonas Schmidt-Chanasit von der Uni Hamburg in einem Exklusiv-Interview. Haben Uveitis-Betroffene ein erhöhtes Infektionsrisiko? Wie gefährlich ist das Berühren von Oberflächen im öffentlichen Bereich? Und was sind die Folgen, wenn man den empfohlenen Abstand zu seinen Mitmenschen nicht einhält? Die Antworten auf diese und andere Fragen finden Sie ab sofort im Corona-Ratgeber des DBSV unter:

 https://www.dbsv.org/corona.html

Das Angebot wird in den kommenden Wochen ergänzt und gegebenenfalls aktualisiert.

App für Lormen lernen

Lormen kann man jetzt überall unterwegs lernen

Smartphone-App zum Erlernen von Lormen

Das Lormen ist ein System, bei dem Buchstaben mittels Strichen und Punkten in die Handfläche getippt, gestrichen und getrommelt werden. Auf diese Weise werden Buchstaben zu Worten aneinander gereiht und diese dann zu einem Satz geformt. Der Vorteil ist, dass man in seiner gewohnten Sprache kommunizieren kann. Man muss lediglich lernen, wo genau auf der Handfläche die einzelnen Buchstaben platziert sind. Dies zu lernen erfordert Konzentration und Übung.

Mehr Infos und Download-Links auf externer Seite  https://www.taubblind.ch

Tirolerin setzt sich für ihresgleichen ein

Tirolerin setzt sich für ihresgleichen ein

Lydia Kremslehner aus Telfs ist ausgebildete Grafikerin und Pädagogin. Die 34-Jährige studiert derzeit Gender, Kultur und sozialer Wandel in Innsbruck – obwohl ihr Sichtfeld eingeschränkt ist und sie nur mit einem Hörgerät hören kann. Am heutigen Tag des Usher Syndroms spricht sie über ihre Behinderung.

 Lesen Sie bitte weiter auf externer Seite

Raus aus der Isolation

Menschen mit Usher Syndrom und Taubblindheit wollen raus aus der Isolation

21.09.2019 ist der internationale Tag des Usher Syndroms

Wien (OTS) – Der weltweite Tag des Usher Syndroms erinnert an die Herausforderungen eines Lebens mit der noch unheilbaren Erkrankung. Ab nun werden die Tage kürzer und dies steht symbolhaft für den fortschreitenden Seh- und Hörverlust, der mit dem Usher Syndrom einhergeht. Bitte lesen Sie weiter auf externer Seite

Auge und Ohr im Hörsaal

Blind selbständig zum Hörsaal finden und rechtzeitig an Prüfungsunterlagen kommen.

Mit Hör- und Sehschwäche in Seminaren mitdiskutieren, wenn das Hörgerät nicht ausreicht – zwei Studentinnen aus Innsbruck haben selbst Methoden entwickelt, um mit solchen Herausforderungen umzugehen.

Bitte lesen Sie auf externer Seite weiter:

 https://oe1.orf.at/artikel/657900

Seminarbericht: erste Hilfe für den Führhund

mit Helena Conens
elzdogcare.de

von Hans-Werner Doering

Vom 01.02. bis 03.02.2019 fand im Schwarzwald, Mühlenbach, Schwarzwaldhotel Roter Bühl das erste vom Verein Leben mit Usher-Syndrom e.V. organisierte Blindenführhunde-Seminar statt.
Das Thema war die erste Hilfe beim Hund, das Erkennen von Kranheiten und Verletzungen, sowie deren Notfallversorgung. Desweiteren lernten wir Beruhigungsmassnahmen und einige Massagegriffe kennen, welche die Hunde sehr genossen haben.

Gruppenbild des 1. FHS mit Helena Conens

Pünktlich um 14:00 Uhr angekommen, erwartete uns in Mühlenbach kurz vor dem Seminarhotel plötzlich dichter Nebel. Ganz so, als ob uns angezeigt würde, dass wir dort unter uns sein werden.
Wir waren 9 Personen und 6 Führhunde, einer davon bereits außer Dienst.

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Erste Hilfe für unseren Blindenführhund – Seminarangebot 2019

Susann Möller und Ilka Fichtner veranstalten im Februar 2019 ein Seminar für
Besitzer von Blindenführhunden.

Seminarinhalt

Das Seminar hat folgende Themenschwerpunkte:
Erste Hilfe für den Hund. Eine anerkannte Physiotherapeutin für Tiere wird uns
in Anatomie des Hundes einführen. Das Erkennen von Krankheiten und Verletzungen und die Notfallversorgung, bis professionelle Hilfe eintrifft, ist ein weiterer großer Themenblock. Hierzu gehören unter anderem das Abtasten des Hundes, das Herstellen einer stabilen Seitenlage, das Anlegen eines
Pfotenverbandes, die Stabilisierung bei einem Knochenbruch.

Weiter lernen wir Massagegriffe, Beruhigungsmaßnahmen und weitere Kniffe kennen, mit welchen wir unseren Blindenführhund verwöhnen können.

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