Sozialberatung

Bei Fragen zum Usher-Syndrom oder möglichen Ansprüchen können Betroffene und Angehörige gerne im Rahmen einer Erstberatung Kontakt zu unseren ehrenamtlichen Sozialberaterinnen und Sozialberatern aufnehmen.

Wir …

  • hören zu und geben Antworten nach einer Erstdiagnose beziehungsweise nach einer Veränderung der Hör- und Seheinschränkung,
  • bieten Orientierung in komplexen Situationen und beraten über mögliche Lösungswege,
  • informieren über mögliche Leistungs­ansprüche und geben einen Überblick über (psycho-)soziale Unterstützungs­möglichkeiten,
  • bringen unsere Expertise als Betroffene ein und berichten über geeignete Hilfsmittel und Assistenzmodelle,
  • weisen auf Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie Institutionen hin.

Die Sozialberatung ist kostenlos und neutral. In diesem Rahmen bieten wir weder eine Rechtsberatung noch therapeutische Hilfen.

E-Mail-Kontakt: sozialberater@leben-mit-usher.de